The Rum Mercenary Mount Gay Black Label Edition 2000
Hochgelobt als ein gut gemachter, süßer Mount Gay 2000: cremig, blumig und röstig, mit ausgewogener Eiche und Würze. Intensiv und doch überraschend weich, wenn auch eher fokussiert als tiefgründig komplex.
Fans klassischer, trockener Barbados-Rums, die gerne fassgelagerte Rumsorten mit cremiger Vanille, leichten Früchten, geröstetem Kaffee und Eiche pur genießen, und besonders diejenigen, die neugierig auf die Mount Gay Indie-Abfüllungen aus dem Jahr 2000 sind.
Eckdaten des Rums
Live-Auktionen
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Wie schmeckt dieser Rum?
Weicher, röstiger Mount Gay 2000
Wenn du reifen Barbados mit höherem Alkoholgehalt magst, ist dieser Rum eine gute Wahl: Er hat die gleiche Mount Gay 2000 DNA wie andere Abfüllungen, ist aber etwas süßer, cremiger und blumiger.
Diejenigen, die empfindlich auf einen höheren Alkoholgehalt oder Bitterkeit reagieren, oder diejenigen, die eher nach großen tropischen Früchten und einer starken Komplexität als nach einem konzentrierten, röstigen Barbados-Profil suchen.
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Die Identifizierung ähnlicher Rums basiert auf den Verkostungsnotizen der Community und den Eckdaten des Rums.
Über die Mount Gay Destillerie
Die Destillerie Mount Gay befindet sich in Barbados. Rums von Mount Gay wurden 2.764 mal mit einem Durchschnitt von 8.0/10 bewertet.
Von Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver – zusammen mit Jakob, Robert und Lukas haben wir RumX 2018 als kleines Leidenschaftsprojekt in Stuttgart gestartet, damals noch unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Was mit einem digitalen Verkostungstagebuch begann, ist heute die weltweit umfassendste Plattform für Rum-Fans: über 25.000 Abfüllungen, 270.000+ unabhängige Reviews und eine aktive Community mit 50.000 Mitgliedern. Wir verbinden die Schwarmintelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz – so kannst du direkt aus der App sicher einkaufen und deine Sammlung verwalten.
Das Ziel? Dir als Rum-Connaisseur einen Ort zu bieten, an dem du mit Vertrauen auswählen kannst – ganz ohne Zettelwirtschaft, Umwege oder Experten-Vokabular.







We tasted four Mount Gay 2000 releases at the Rum-X Community Tasting. The tasting was very entertaining, but the rums only contributed a small part. Overall, the rums were super similar, with the differences being in the nuances. Personally, I don't like the profile as much, as it simply lacks fruit. In the mouth, I find them better across the board than in the nose.The Mercenary rum is the sweetest of the round, with a grain note reminiscent of bourbon. The fruit on the nose is reminiscent of ripe banana, along with tobacco, tea and vanilla with lightly charred caramel. The mouth is intense and creamy with a nice sweetness. It's super smooth, but unfortunately not particularly complex.
Out of a small cross tasting: Rum Mercenary is the most lifely with some floral notes while the other three have a more similar profile. Rum Cask is very well balanced an approchable. RumClub feels the most intense with some funky notes. The Duchess is the most elegant out of the bunch and my personal winner.
Vergleich von drei Mount Gay 2000 gestern Abend mit zwei Freunden : The rum mercenary: Eine sehr leckere Nase, auf Marzipan und einigen gelben Früchten. Super angenehm. Der Mund ist auf der Linie der Nase ohne Überraschungen. Letztendlich ist er gut, aber es fehlt ihm ein wenig an Komplexität. The rum cask: Kein Zweifel, es ist wirklich derselbe Rum, wenn auch nicht viel anders. Hier macht sich das Holz in der Nase, aber auch im Mund mehr Platz und führt zu einem etwas bitteren Abgang. Das macht die Nase bei diesem Rum freundlicher. The duchess: Man merkt wieder einmal, dass es sich um denselben Rum handelt, aber das Profil ist holziger. Außer, dass es überraschenderweise besser integriert ist als beim Rum Cask, ausgeglichener und leckerer. Alles in allem der beste der drei für uns gestern Abend.
In der Nase der floralste der drei von mir verkosteten 2000er Mount Gays, hat schon leichte Anklänge von Agricole. Im Mund im Vergleich zu den anderen angenehm ausbalanciert, hier überlagern die holzig-würzigen Noten nicht den Rest. Im Abgang eine schöne Note von süßem Espresso. Insgesamt sind die 2000er Mount Gays nichts so meins, der hier gefällt mir aber definitiv am besten von den drei probierten.