Dorcinvil Distillery Saint Benevolence Clairin
Hochgelobt für seinen kräftigen olivgrünen, rauchigen und grasigen Charakter mit einem frischen Zuckerrohrkern. Ein unverwechselbarer, an Mezcal angelehnter haitianischer Clairin, der einen abenteuerlustigen Gaumen belohnt, besonders in Cocktails.
Fans von rustikalem Clairin, Mezcal-Trinkern, die auf Rum umsteigen, und Cocktail-Liebhabern, die salzige, rauchige, grasige Aromen mit viel Intensität mögen.
Eckdaten des Rums
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Wie schmeckt dieser Rum?
Rauchiger, olivenlastiger Clairin für abenteuerlustige Gaumen
Wenn du einen charakterstarken haitianischen Clairin oder leicht rauchigen Mezcal magst, ist dies eine großartige nächste Flasche - die Community liebt seinen salzigen, olivgrünen Punch und wie gut er sich in Cocktails macht.
Rum-Neulinge, alle, die Oliven, Rauch oder fleischige Noten nicht mögen, und Trinker, die auf einen höheren Alkoholgehalt oder rustikale, fermentierte Aromen reagieren.
Im Glas zeigt sich eine kristallklare Flüssigkeit, die beim Schwenken fette Schlieren an der Glaswand hinterlässt, die nur langam wieder hinabfließen. Das lässt bereits eine Menge Aroma erwarten. Die Nase bieten viele pflanzlich – grasig Zuckerrohrnoten und eine vergorene, süß-säuerliche Note, die fast schon ein wenig Richtung Essig tendieren. Auf der fruchtigen Seite fühle ich mich an Limetten und grünes Obst erinnert. Daneben schwingen noch ein paar Oliven und etwas Fleischiges mit. Auch leicht salzige und medizinische Aromen kann ich ausmachen. Der Alkohol wirkt zunächst recht intensiv und die Aromen verteilen sich auch rasch im Raum. Am Gaumen bin ich dann zunächst erstmal ziemlich überrascht. Neben den grasig-floralen Aromen finde ich Rauch und auch eine gewisse Mineralität. Da werden kurze Erinnerungen an einen ganz zarten Mezcal mit einer schönen Süße wach. Auch die vergorene Essignote, die Olive und den Speck kann ich wieder finden. Der Abgang bleibt im gleichen Bild mit einer ansteigenden Würze und einer dezenten Schärfe, die ich aber nicht so richtig einsortieren kann. Pfeffer ist es auf jeden Fall nicht. Ingwer auch nicht. Eigentlich auch egal, Hauptsache es schmeckt. Und das tut er! Im Drink funktioniert der Saint Benevolence ebenso ausgezeichnet, auch wenn man die Drinks etwas abstimmen muss. Wir haben in der Daiquiri, aber auch in einer Caipirinha gekostet und das Ergebnis hat uns überzeugt. Im Drink blieb dann am Ende vorranging die grasig-florale Aromatik bestehen.
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Goes unfortunately so not at all to me Ran. Much too much smoke, vinegar and bacon for my taste ... Also in the daiquiri has's only what of fermented fruit turned into vinegar. Had I hoped for more of... while I'm otherwise really a fan of clairin...
A crystal-clear liquid appears in the glass, which leaves fat streaks on the glass wall when swirled, which only flow down again slowly. This already suggests a lot of aroma. The nose offers lots of herbal, grassy sugar cane notes and a fermented, sweet and sour note that almost tends a little towards vinegar. On the fruity side, I am reminded of limes and green fruit. There are also a few olives and something meaty. I can also detect slightly salty and medicinal aromas. The alcohol is initially quite intense and the aromas quickly spread throughout the room. On the palate, I am initially quite surprised. In addition to the grassy, floral aromas, I find smoke and a certain minerality. This brings back brief memories of a very delicate mezcal with a lovely sweetness. I can also detect the fermented vinegar note, the olive and the bacon. The finish remains the same, with an increasing spiciness and a subtle sharpness that I can't really place. It's definitely not pepper. Neither is ginger. It doesn't really matter, the main thing is that it tastes good. And it does! Saint Benevolence works just as well in a drink, even if you have to adjust the drinks a little. We tried it in a daiquiri, but also in a caipirinha, and the result convinced us. In the end, the grassy-floral aroma remained in the drink.
Not quite my cup of tea. The taste lacks fruit for me; smoke, bacon, olive and yeast dominate.