Velier Nine Leaves Japoniani Pure Sugar Cane Juice Rum 2016
Hochgelobt für sein wildes, komplexes und umami-betontes Profil mit starkem Zuckerrohr, Nüssen und Trockenfrüchten. Intensiv, lang und einzigartig - faszinierend für viele, aber eindeutig kein Publikumsliebling.
Erfahrene Liebhaber/innen von Rumsorten mit hohem Alkoholgehalt, die Umami, erdige Noten und Schwefel-/Metallnuancen mögen und erkunden wollen, wie japanische Destillation und Zuckerrohrsaft mit voller Kraft zusammenkommen.
Eckdaten des Rums
Live-Auktionen
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Wie schmeckt dieser Rum?
Intensives, funky japanisches Zuckerrohrgetränk
Wenn du intensive Agricoles, Hampden-Experimente oder die Nine Leaves Encrypted-Serie magst, wird dich dieser Rum mit einem höheren ABV, mehr Umami und schwefelhaltigen Eigenheiten begeistern und deine Geduld belohnen.
Anfänger, alle, die empfindlich auf scharfen Alkohol reagieren, und Trinker, die schwefelhaltige/metallische, erdige oder agricole-artige Profile nicht mögen oder einen leichten, süßen Genuss zu diesem Preis erwarten.
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Die Identifizierung ähnlicher Rums basiert auf den Verkostungsnotizen der Community und den Eckdaten des Rums.
Über die Nine Leaves Destillerie
Die Destillerie Nine Leaves befindet sich in Japan. Rums von Nine Leaves wurden 714 mal mit einem Durchschnitt von 8.0/10 bewertet.
Von Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver – zusammen mit Jakob, Robert und Lukas haben wir RumX 2018 als kleines Leidenschaftsprojekt in Stuttgart gestartet, damals noch unter dem Namen Rum Tasting Notes.
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Das Ziel? Dir als Rum-Connaisseur einen Ort zu bieten, an dem du mit Vertrauen auswählen kannst – ganz ohne Zettelwirtschaft, Umwege oder Experten-Vokabular.










Ein japanischer Rum, der ebenso seltsam wie einzigartig ist. Zu Beginn ist die Nase recht umgänglich und vielfältig, geprägt von den asiatischen Wurzeln des Sake und des Whiskys, mit recht originellen Gewürznoten von Sesam und Umami, bevor der Rum einem röstigen, holzigen und auf Trocken- und Schalenfrüchte ausgerichteten Profil etwas Fülle einhaucht. Anschließend stürmt ein schwer zu beschreibender Geruch (vergleichbar mit Moschus oder Schwefel, den manche beschreiben können) mit einer gewissen Stärke in die Nasenlöcher. Sicherlich ein atypisches Profil, das ein wenig verstörend wirkt. Im Mund behält das Profil einen Großteil seiner Exzentrizität mit dieser typisch asiatischen alkoholischen und würzigen Seite (umami, salzig, Reis, erdig, Chili) mit Röstnoten von Nüssen, prägnantem Holz und ziemlich schweren Trockenfrüchten (Pflaumen, Datteln). Der Alkohol ist etwas lebhaft, aber insgesamt gut integriert. Der Abgang ist lang und immer noch sehr von diesem hybriden Stil mit Gewürzen, Kräutern, Nüssen und diesem asiatischen Einfluss geprägt. Ein nicht alltägliches, sehr spezielles, ja sogar etwas verrücktes Profil, das eindeutig nicht jedermanns Sache ist.
Zuerst Geruch nach Obstler und Alkohol. Lassen wir ihn etwas atmen… Nach einer Weile ausgewogener. Eindeutig Agricole. Intensive pflanzliche Noten, hatte ich in der Intensität noch nie. Würzig. Im Mund dann wieder Obstler und nunmehr nussig. Kräftig, nicht besonders ausgewogen. Würziger Abgang, wiederum Obstler, lange anhaltend. Interessanter Rum, leider etwas unausgewogen. Wiederum hat Gargano Neuland betreten. 🇯🇵🇯🇵🇯🇵 Dank nach Bonn für dieses Tripple!
Leider trifft dieser Rum so gar nicht meinen Geschmack. Man kann ihn trinken und wirkt auch rund, aber ich kann so gar nichts damit anfangen. Als Mixer gut in einem TiPunch oder ähnliches vorstellbar, aber nicht für diesen Preis. Danke an SaibotZtar für den Split.
Bei diesem Nine Leaves bin ich etwas zwiegespalten. Ein sicherlich interessantes Profil, vor allem an der Nase (erdig, säuerlich, pflanzlich und süßlich). Am Gaumen verliert er dann etwas. Da vermisse ich diese Vielfältigkeit an Aromen. Der Abgang ist da wieder etwas facettenreicher. Fazit für mich: eine Abfüllung mit neuartigem Profil, aber nicht so ganz meins.