Cadenhead‘s Enmore MEV 1990
Hochgelobter Demerara im Versailles-Stil: komplexes Holz, Kräuter und Früchte mit rauchigen Noten, leichter Süße und ausgewogener Bitterkeit. Ein konzentrierter, charaktervoller Enmore, der geduldiges pur genießen belohnt.
Fans der klassischen Demerara- und Versailles-Rumsorten, die holzige, rauchige, kräuterartige Profile mit fruchtigen Estern mögen und denen ein wenig Tannin und leichte Bitterkeit bei höherem ABV nichts ausmacht.
Eckdaten des Rums
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Wie schmeckt dieser Rum?
Lehrbuchmäßiger holziger, kräuteriger Versailles
Wenn du strukturierte, holzige Demeraras wie andere Abfüllungen von Enmore/Versailles magst, bietet dir diese Cadenhead's-Auswahl dieses Profil mit zusätzlichem Alter, Rauch und Kräutern in voller Stärke.
Rum-Neulinge oder alle, die empfindlich auf 57% ABV, ausgeprägte Eiche, Kräuterbitterkeit oder Bleistift-/Jodnoten in ihrem Glas reagieren.
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Die Identifizierung ähnlicher Rums basiert auf den Verkostungsnotizen der Community und den Eckdaten des Rums.

Enmore Flensburg Rum Company Dos Delinquentes (Co-Bottling Wu Dram Clan) EHP 1998
1998 26yr 49,3%

Rhum Chantal Comte Bielle La Tour De L‘Or Rhum Vieux Agricole Brut de fût de Marie Galante
57,4%
Über die Enmore Destillerie
Die Destillerie Enmore befindet sich in Guyana. Rums von Enmore wurden 4.354 mal mit einem Durchschnitt von 8.8/10 bewertet.
Von Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
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Das Ziel? Dir als Rum-Connaisseur einen Ort zu bieten, an dem du mit Vertrauen auswählen kannst – ganz ohne Zettelwirtschaft, Umwege oder Experten-Vokabular.






















































Das ist ein schöner Flakon, und ich würde gerne einen oder zwei davon in meinem Regal stehen haben, aber leider ist das nicht möglich. Sehr fruchtig mit rauchigem Holz und Vanille. Am Gaumen ist er süß und leicht bitter, lecker, ich liebe ihn.
8,5:In der Nase ist der erste Eindruck rauchiges Holz, nussig, leicht geröstet und würzig mit Anis, Vanille, blumiger Melasse und Bleistiftspänen. Bei der Belüftung nimmt der fruchtigere Aspekt mit Orangenschale, Mango und Banane mit Hilfe von leichten Estern die Oberhand, die Melasse ist jetzt frisch, grasig und krautig und endet mit einem metallischen Touch. 8,4:Am Gaumen ist der Auftakt recht weich, fruchtig mit Banane und oxidierten Zitrusfrüchten, unsere Geschmacksknospen bemerken vielleicht Pflaume, Orange, die Melasse ist krautig, vegetabil mit Bleistiftspänen, etwas Lakritz, etwas bitter, später grasig, blumig, da das Holz nussig, leicht rauchig und würzig ist. 8,1:Der Nachgeschmack ist ziemlich dünn, mittellang und pelzig, tanninhaltig, Bleistiftspäne sind immer noch vorhanden, auch krautige Noten und vor allem verschiedene Holznoten, mit schwachen Früchten...
Farbe: Blassgold Geruch: Schon aus der Ferne rieche ich fruchtige Ester Aromen. Zu Beginn fruchtig mit Vanille und Holz. Aromen von Birne und Apfel. Dabei alkoholisch frisch, leicht blumig mit etwas Parfüm. Geschmack: Im Mund süß, würzig mit Zitrusfrüchten. Beim Schlucken noch stärker würzig mit Kräuter-Aromen. Zudem fruchtig mit Vanille. Abgang: Mittellang Würzig, pfeffrig, kräuterig und scharf, zudem holzig und noch leicht fruchtig. 86 Punkte
Obwohl die Farbe furchtbar kontinental blass ist, ist der Geruch angenehm. Holzig, Birne, guayanische Ester, etwas Chemie, vielleicht Bleistiftsteifigkeit. Der Geschmack ist ein anständiger Trip. Zuerst Vanille, aber dann kommt eine lustige, bittere chemische Ladung ins Spiel. Im Abgang Kräuter, verbranntes Holz, Gewürze und Erdigkeit. Vielleicht sogar Pu-Erh-Tee. Da es sich hier um eine volle tropische Reifung handelt, bin ich im Himmel😃.