Asta Morris Diamond Rasta Morris 2004
Der Rasta Morris Rum von Diamond Distillery bietet komplexe Noten von gebranntem Zucker und Holz. Die Nutzer geben ein bitteres, geröstetes Geschmacksprofil an und sind geteilter Meinung über die Integration des Alkohols.
Eckdaten von Asta Morris Diamond Rasta Morris 2004
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Wie schmeckt Asta Morris Diamond Rasta Morris 2004?
Kräftig, aber bitter, mit gerösteten und holzigen Aromen.
Gier und Ernsthaftigkeit, aber weniger erfolgreich als beim Albion 2004 oder dem Skeldon 2000
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Über die Diamond Destillerie
Die Destillerie Diamond befindet sich in Guyana. Rums von Diamond wurden 4.982 mal mit einem Durchschnitt von 8.3/10 bewertet.
Von Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
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Un diamond comme je les aiment très boisé, avec beaucoup de fruits rouges, d'agrumes amers, des épices et un caramel tantôt gourmand tantôt très poussé. Des notes de bonbons à la violette apporte une petite fraîcheur très agréable. L'alcool est peut-être un peu trop présent à mon gout.
Gier und Ernsthaftigkeit, aber weniger erfolgreich als beim Albion 2004 oder dem Skeldon 2000
Automatisch übersetztMDXC sagt der Broker, was immer das heißen soll (Main Diamond ? Colored vielleicht). Einigermaßen sicher ist, dass es ist gefärbter Versailles ist. Das heißt dunkle Kräutersuppe, Lakritz und reichlich Röstaromen (verbranntes Karamell) und Dörrpflaumen. Schöne Nase ohne Überraschungen, smoother als z.b. der RA MDXC (allerdings ist meine Flasche schon tüchtig oxidiert) Im Mund: Keine Überraschungen. Er schmeckt wie er riecht. Sehr röstig, die in der Nase präsentieren Trockenfrüchte treten etwas zurück. Der Rum ist ziemlich bitter, was m.E. aber eher von der Färbung als dem Holz kommt. Alkoholintegration ist in Ordnung. Der Abgang ist kurz und unspektakulär, aber der bittere Geschmack von verbranntem Karamell bleibt noch lange auf der Zunge. 2004 ist sicher nicht das beste Versailles Vintage, aber würde er offiziell REV heißen, wären die Bewertungen sicher durchschnittlich 5 Punkte höher.
Die Nase beginnt sehr schön und komplex, entwickelt sich aber nach einiger Zeit im Glas zu einem sehr holzigen / verbrannten Erlebnis, auch am Gaumen dominieren holzige und dunkle Noten. Der Abgang ist etwas kurz und endet mit einer eher hohlen holzigen Note, alles in allem nicht wirklich schlecht, aber etwas unscheinbar ohne wirkliche Highlights.
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