Savanna Art of Rum by REPY AGA 2025
Die meisten lieben das komplexe Profil aus Oliven, fermentierten Früchten und Blumen und halten ihn für einen kräftigen, interessanten Savanna. Die Kritiker finden ihn jung, scharf, bitter und etwas unausgewogen. Konsens: gut, charaktervoll, kein Spitzen-Savanna.
Funk-liebende Savanna-Fans und Agricole/Grand Arôme-Enthusiasten, die trockene, olivgrüne, fermentierte Fruchtprofile bei höherem ABV mögen und sich nicht an jugendlichen Kanten stören.
Eckdaten des Rums
Live-Auktionen
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Wie schmeckt dieser Rum?
Funky Oliven-Frucht-Savanna für abenteuerlustige Gaumen
Wenn du Savanna Grand Arôme Funk und trockene Agricoles magst, ist dies ein cooler Crossover: viel Olive und fermentierte Früchte, aber sei bereit für eine scharfe, jugendliche Bitterkeit.
Anfänger, diejenigen, die empfindlich auf 57% ABV reagieren, oder Trinker, die einen weichen, süßen, leichten Genuss suchen; auch alle, die Olivenöl, Bitterkeit oder leicht herbe, junge Profile nicht mögen.
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Die Identifizierung ähnlicher Rums basiert auf den Verkostungsnotizen der Community und den Eckdaten des Rums.
Über die Savanna Destillerie
Die Destillerie Savanna befindet sich in Reunion. Rums von Savanna wurden 7.145 mal mit einem Durchschnitt von 8.3/10 bewertet.
Von Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver – zusammen mit Jakob, Robert und Lukas haben wir RumX 2018 als kleines Leidenschaftsprojekt in Stuttgart gestartet, damals noch unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Was mit einem digitalen Verkostungstagebuch begann, ist heute die weltweit umfassendste Plattform für Rum-Fans: über 25.000 Abfüllungen, 270.000+ unabhängige Reviews und eine aktive Community mit 50.000 Mitgliedern. Wir verbinden die Schwarmintelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz – so kannst du direkt aus der App sicher einkaufen und deine Sammlung verwalten.
Das Ziel? Dir als Rum-Connaisseur einen Ort zu bieten, an dem du mit Vertrauen auswählen kannst – ganz ohne Zettelwirtschaft, Umwege oder Experten-Vokabular.








Un jeune Savanna avec une sacré influence du chais humide. Au début on est plutôt une surprenante eau de vie de fruits, et après on oscille entre boisé et fruits rouges, un peu de saumure.. La finale évolue sur l’olive. Jeune mais complexe tout de même. Édit : nouvelle dégustation, plus intense et vernis qu’à mon souvenir, toujours très bon, il faut lui laisser le temps de s’ouvrir ! Edit 2 : soirée Savanna x RumX : plus fruité qu'a mon souvenir, et encore meilleur aussi. Aussi plus d'olive peut être.
Dieser Rum hat ein sehr spezielles und ungewöhnliches Profil. Ein Hauch wie Knallmunition aus einer Spielzeugpistole. Auch alte Möbel oder ein Antiquitätenladen kommen einem in den Sinn. Am Gaumen wirkt der Rum süss mit Noten von Beeren, Traubenzucker und einem leichten Plastikton. Die Trinkstärke ist sehr gut, der Alkohol ist optimal eingebunden. Leider fällt der Abgang eher kurz aus.
Das junge Alter merkt man sowohl an der Nase als auch an Gaumen. Junges Eichenholz, Cognac, Olivenlake und sehr säuerliche Noten die an unreife Erdbeeren erinnern. Das gesamt Aromenspiel wirkt für mich einfach nicht stimmig und auch die Alkohol Integration könnte besser sein. zu jung und zu unausgewogen, zu scharf und vor allem zu sauer. Mehr Zeit im Fass hätte hier eventuell geholfen.
Un Savanna plus jeune par rapport aux autres embouteillages Art of Rum, et cela se ressent. Le nez est assez expressif avec des notes de fruits tropicaux et rouges et des agrumes bien mûrs, de l’olive, des épices et une légère senteur de fumé. L’influence du cognac se fait ressentir et donne un côté alcoolique au nez. Le profil olfactif est varié mais manque un peu de structure et d’intégration des arômes qui se mélangent pêle-mêle entre eux. La bouche est un peu du même acabit, il y a des arômes mais l’ensemble tombe un peu en désuétude. On retrouve la fraise et les fruits exotiques, l’olive, un peu d’épices et quelques notes herbacées qui tirent sur la canne. Le cognac est présent et le profil est plus sec et amer qu’au nez. L’alcool n’est pas mal intégré mais le profil est loin d’être transcendant et harmonieux. La finale n’est pas la plus marquante avec ses quelques notes d’épices, d’olive, de cognac et de fraise mûr. Elle garde ce côté sec et amer mais ce n’est clairement pas le meilleur souvenir, les arômes s’estompant rapidement. Un rhum qui n’est pas fondamentalement mauvais, mais Savanna nous a habitué à mieux pour ce genre de cuvée. Quelques années de vieillissement supplémentaires n’auraient pas été de trop.