Swell de Spirits South Pacific Wild Nature Series N°1 2014
Hochgelobter Wildstil-Fiji: kraftvolle Ester, Gummi und reife Früchte auf aktivem Holz. Komplex, sich entwickelnd und charaktervoll, besonders mit einem Spritzer Wasser oder kürzerer Glaszeit.
Fiji-Fans und Funk-Jäger, die hochesterigen Gummi, verbranntes Plastik und reife tropische Früchte in voller Fassstärke genießen und keine Scheu vor Wasser und Glaszeit haben.
Eckdaten des Rums
Live-Auktionen
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Wie schmeckt dieser Rum?
Wilder, gummiartiger, fruchtiger Fiji-Power.
Wenn du wilden Hampden-ähnlichen Funk oder andere Fiji-Pot-Stills magst, treibt dieser Rum dieses Profil mit mehr Gummi, Holz und Alkoholgehalt an die Grenze – lohnend, wenn du Charakter mehr als Komfort suchst.
Anfänger, empfindliche Trinker oder jene, die gummiartige, rauchige, verbrannt-plastikartige Noten und ausgeprägte Holz-Bitterkeit nicht mögen.
Für sich genommen ein gelungenes Experiment. Das Caroni-Fass hat definitiv seine Spuren hinterlassen. Doch so sehr wir Caroni auch mögen, übertrifft dieser Rum nicht die großartige Fruchtigkeit der jüngeren "reinen" TDLs.
Community-Käufe
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Die Identifizierung ähnlicher Rums basiert auf den Verkostungsnotizen der Community und den Eckdaten des Rums.

Excellence Rhum Saint James Brut de Fût (Excellence Rhum’s 10th Anniversary) 2006
2006 15yr 53,1%

Enmore Flensburg Rum Company Dos Delinquentes (Co-Bottling Wu Dram Clan) EHP 1998
1998 26yr 49,3%

The Wild Parrot New Yarmouth NY Distillery (Special Edition for Corman Collins) 2009
2009 13yr 61,4%
Über die South Pacific Destillerie
Die Destillerie South Pacific befindet sich in Fiji. Rums von South Pacific wurden 3.440 mal mit einem Durchschnitt von 8.0/10 bewertet.
Von Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver – zusammen mit Jakob, Robert und Lukas haben wir RumX 2018 als kleines Leidenschaftsprojekt in Stuttgart gestartet, damals noch unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Was mit einem digitalen Verkostungstagebuch begann, ist heute die weltweit umfassendste Plattform für Rum-Fans: über 25.000 Abfüllungen, 270.000+ unabhängige Reviews und eine aktive Community mit 50.000 Mitgliedern. Wir verbinden die Schwarmintelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz – so kannst du direkt aus der App sicher einkaufen und deine Sammlung verwalten.
Das Ziel? Dir als Rum-Connaisseur einen Ort zu bieten, an dem du mit Vertrauen auswählen kannst – ganz ohne Zettelwirtschaft, Umwege oder Experten-Vokabular.

























































Edit Edit: nochmal bei der Swell Masterclass im Glas gehabt. Ein echt toller Fiji. Edit: Im Vergleichstest mit anderen Fiji befindet sich dieser meiner Meinung nach im oberen Drittel und spielt bei den besten Fiji Abfüllungen mit die ich im Glas hatte. Auf die schnelle beim Abfüllen bewertet. Gefällt mir auf den ersten Eindruck ganz gut. Aber wird gegen andere Fiji nochmal antreten müssen.
Fidschi, Fidschi, Fidschi
Automatisch übersetztWir hatten eine wirklich fantastische Masterclass mit Mika von Swell. Die Session war ausgesprochen informativ und die Rums wirklich hervorragend! Dieser Fiji hat bei mir sofort alle Fiji-Boxen getickt und starke Assoziationen mit dem TCRL Fiji 2014 ausgelöst. Es ist einfach eine einmalige Mischung aus Tee, verrottendem Gemüse, verbranntem Gummi und ein bisschen fruchtigen Estern. Das ist nichts für jeden Tag, aber manchmal sehr geil. Heute, einen Tag nach dem Swell-Tasting habe ich mir nochmal den Dram Mor 2014 als Vergleich eingeschenkt. Der Swell hat viel mehr Fiji-Power, während der Dram Mor die krassen Aromen etwas in Holz und Vanille versteckt. Insb. die Rauchigkeit fehlt dem DM völlig. Im Mund ist der Swell super fruchtig und erinnert mich auch hier an den TCRL. Der Dram Mor ist viel dunkler, er hat VieljHolz und Gewürze im Gepäck und auch etwas mehr alkoholischen Biss. Der Swell hat reichlich saure Ester, die etwas an Hampden erinnern - mehr als Wedderburn würde ich dem Fiji hinsichtlich des Ester-Levels aber nicht geben. Alles in allem ist der Swell ein hervorragender Fiji der wilden Sorte und ein Klassenunterschied zum Dram Mor ist für mich leider deutlich.
Frisch probiert ist definitiv besser als zu lang atmen lassen, die Erfahrung hab ich dank Kevin s. gemacht das man diesen nicht zu lange atmen lassen sollte, sonst werden die verbrannten Plastik Noten zu dominant. Wenn man ihn frisch probiert kommen dafür schöne Frucht und Klebstoff Noten zum Vorschein, dazu bitter medizinisch, metallisch, verbrannter Fahrradschlauch, salzlake und verbranntes karamell... Ist mir persönlich insgesamt aber einfach zu krass... Werde ich leider nicht 100% warm mit. Sorry🙈😆