Dràm Mòr Single Cask Rum 2014
Hochgelobt für sein wildes, komplexes Fiji-Profil mit kräftigen Estern, öligen dunklen Noten und tropischen Früchten, bietet er einen anspruchsvollen, aber lohnenden Schluck für Fans von intensiven, charaktervollen Rums.
Fans von hochprozentigen, funky Fijis oder Rums im St. Lucia Vendome-Stil, die lösliche, ölige Noten, tropische Früchte und salzige Olivenbitterkeit in voller Fassstärke mögen.
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Wie schmeckt dieser Rum?
Kräftiger, wilder Fidschi-Funkschlager
Wenn du funky Fiji-Rums oder St. Lucia-Rums im Vendome-Stil magst, werden die öligen, lösungsmittelhaltigen, tropischen Noten bei 62% stärker hervorgehoben - großartig, wenn du bereit für etwas Wilderes und Anspruchsvolleres bist.
Diejenigen, die empfindlich auf einen hohen Alkoholgehalt reagieren, Anfänger/innen oder Trinker/innen, die lösungsmittelhaltige, medizinische, pflanzliche oder bittere Profile nicht mögen und weiche, süße und unkomplizierte Rumsorten bevorzugen.
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A big, bold nose. Immediate hit of fruity ester, usually found in Jamaican rums mixed with the varnish from a Saint Lucian Vendome still offering. Black tea to follow. The palate is sweet, edges more towards the deep, dark, Vendome character from the nose than the Jamaican funk. Lots of varnish, machine oil and pineapple. A pinch of salt. The finish sticks with the palate but with a touch of road tar that lingers for quite sometime. This is something. I love the oily, dark notes. If the Vendome stuff from Saint Lucia is your thing, this will be too.
Harmonious nose: Pneu, smoke, citrus fruit, lime, almonds Palate: Tropical fruit, pineapple, mango, glue, ester, slightly buttery, nutty, slightly peppery, alcohol well integrated, I like it very much
Sehr intensiver Rum der in der Nase brachial ist. Hier ist die Schärfe in einem Bereich angekommen in der es stört. Sehr medizinisch, mineralisch. Mango mischt sich dazwischen. Bitterstoffe sind sehr präsent und bleiben lange bestehen. Eine spannende Erfahrung. Wenn der Alkohol besser eingebunden wäre könnte der Rum sich bestimmt noch besser entfalten.
Der TCRL Fiji 2014 war am Anfang meiner Rumreise ein echter Augenöffner. So viel Power, so wilde Aromen, das kannte ich vorher noch nicht. Um den 2014er Jahrgang ist es es anschließend ruhig geworden. Swell und dieser Dram Mor gehören zu den ersten relevanten Releases. Die Nase frisch aus der Flasche ist brutal:Chemische Ester, Lösungsmittel, grüner Tee, etwas Biomüll. Nach ein paar Minuten hat sie sich schon etwas beruhigt. Langsam setzen sich Honig, unreife Früchte und eine weihnachtliche Süße mit Zimt, Vanille, Karamell, kandierter Ingwer, Lebkuchen als Leitnoten durch. Eine überraschend weiche Seite. Das Holz hat die irre Wildheit transformiert. Eine tolle komplexe Nase. Im Mund ist er weniger reif: Der Alkohol ist nicht optimal eingebunden, saure, zitronige, unreife Früchte und grünes Gemüse (Paprika, Fenchel, Oliven). Das braucht Zeit und viel Spucke. Der Abgang ist nicht übermäßig lang, kommt mit Eukalyptus Frische, salzigen Oliven und Chlorophyll der Bitterkeit. Kein einfacher Rum. Spannend mit großartiger Nase und etwas zu unreifem Körper. Die Süffigkeit des TCRL geht ihm ab, dafür bringt er mehr Komplexität mit. Vor allem der scharfkantige Mund kostet einige Punkte - da hilft bestimmt die Oxidation. Update: Habe den DramlMor nochmals mit dem Swell verglichen, der mir im ersten Eindruck beim Swell-Tasting viel besser geschmeckt hat. Der erste Eindruck bleibt: Der Swell hat viel mehr Fiji-Power, während der Dram Mor die krassen Aromen etwas in Holz und Vanille versteckt. Insb. die Rauchigkeit fehlt dem DM völlig. Im Mund ist der Swell super fruchtig und erinnert mich auch hier an den TCRL. Der Dram Mor ist viel dunkler, er hat viel Holz und Gewürze im Gepäck und auch etwas mehr alkoholischen Biss. Der Swell hat reichlich saure Ester, die etwas an Hampden erinnern - mehr als Wedderburn würde ich dem Fiji hinsichtlich des Ester-Levels aber nicht geben. Alles in allem ist der Swell eine Klasse besser als der Dram Mor. Schade.