Valinch & Mallet Diamond Skeldon (Bourbon Cask) SWR 2001
Hoch gelobt als ungewöhnlicher, fruchtig-holziger Demerara mit guter Trinkbarkeit und Komplexität, wobei viele anmerken, dass er leichter, weniger typisch und weniger intensiv als andere 2001 Skeldons ist.
Demerara-Fans, die gerne ungewöhnliche Single Casks mit getrockneten Früchten, Holz, Röstaromen und einem Hauch Ester-Funk erkunden und denen ein etwas leichteres, zugänglicheres Fassstärkenprofil nichts ausmacht.
Eckdaten des Rums
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Wie schmeckt dieser Rum?
Ungewöhnlicher, leichter Skeldon-Style Demerara
Wenn du Demeraras magst, aber etwas Eigenwilligeres und Zugänglicheres als die Benchmark 2001 SWRs suchst, bietet dir dieses ungewöhnliche Fass genau diese fruchtig-holzige Wendung ohne überwältigendes Brennen.
Jäger klassischer, schwerer Skeldon-Intensität oder sehr langer, kraftvoller Abgänge; alle, die maximale Tiefe, Viskosität oder ein klassisches 2001 SWR-Profil erwarten.
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Die Identifizierung ähnlicher Rums basiert auf den Verkostungsnotizen der Community und den Eckdaten des Rums.

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Über die Diamond Destillerie
Die Destillerie Diamond befindet sich in Guyana. Rums von Diamond wurden 4.920 mal mit einem Durchschnitt von 8.3/10 bewertet.
Von Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver – zusammen mit Jakob, Robert und Lukas haben wir RumX 2018 als kleines Leidenschaftsprojekt in Stuttgart gestartet, damals noch unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Was mit einem digitalen Verkostungstagebuch begann, ist heute die weltweit umfassendste Plattform für Rum-Fans: über 25.000 Abfüllungen, 270.000+ unabhängige Reviews und eine aktive Community mit 50.000 Mitgliedern. Wir verbinden die Schwarmintelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz – so kannst du direkt aus der App sicher einkaufen und deine Sammlung verwalten.
Das Ziel? Dir als Rum-Connaisseur einen Ort zu bieten, an dem du mit Vertrauen auswählen kannst – ganz ohne Zettelwirtschaft, Umwege oder Experten-Vokabular.
























































Irgendwie schräg. In der Nase kommen Düfte die an frisch geöffneten eingelegten Kohl erinnern. Schlecht ist er nicht aber unerwartet anders. Grundsätzlich harmonisch. Fällt im Vergleich zu anderen desselben Jahrgangs und Mark aber für mich stark ab. Retasting September 2025: weiss nicht ob damals mein Sample nicht iO waren oder mein Gaumen nicht parat. Hat mir jetzt unglaublich toll gefallen. Würzig, holzig mit Sirup und Brühwürfel. Fruchtgummi mit Schokolade und Holz, rauchig und Tabak. Trockener Abgang. Eine coole Abfüllung.
Nochmal im Glas. Zusammen mit dem SVL. es ist ein SWR, aber ein weirdo. Zusammen mit den beiden SBS SWRs verkostet. Hätte den blind niemals für einen SWR gehalten. Die Signature Nase mit Cappuccino und Karamell ist kaum zu finden, darüber liegt eine künstlich fruchtige Ester Schicht die an den SBS SVL 2003 erinnert oder vielleicht an einen low ester jamaikaner mit cognac Finish. Diese fette Schicht deckt viel zu und lässt wenig luft für andere Nuancen. Im Mund geht es mit den sauren Estern weiter. Auch die Alkoholintegration ist eine ganz andere, vermutlich wegen der Säure. Ich bin wirklich nicht sicher, dass das ein SWR und nicht eher ein SV(L) ist. Muss den nochmal gegen SVL verkosten. Ich bin verwirrt. Die Bewertung ist unter starkem Vorbehalt. Muss den noch ein paar mal probieren.
Etwas zu viel Alkohol in der Nase, Holz, Trockenfrüchte, Karamell und Leder. Alle Elemente sind vorhanden, aber es fehlt eine gewisse Harmonie, vor allem im direkten Vergleich mit anderen Skeldons. Auch der Mund wird von einem nicht ganz gut integrierten Alkohol dominiert. Die Aromen treten in den Hintergrund. Glücklicherweise ist der Abgang ausgewogen, lang und schmackhaft mit einer schönen Bitterkeit, die Lust auf einen Nachschlag macht.
Automatisch übersetztÄhnlich wie der KD ist dieser Wein ein Sonderling aus der Charge 2001. In der Nase ist eine deutliche Rauchigkeit zu erkennen. Die Fruchtnoten haben einen etwas chemischen/künstlichen Beigeschmack. Es erinnert mich ein wenig an jamaikanische fruchtige Ester...? 🤔Dieser Whisky ist zwar alkoholisch herber als die anderen Fässer, aber am Gaumen fühlt er sich vergleichbar dünn an. Es gibt einfach weniger zu entdecken und insgesamt weniger Komplexität. Ich schätze, dass dies keine wirklich schlechte Veröffentlichung ist, sondern nur deutlich hinter anderen 2001er SWR-Abfüllungen zurückbleibt, seltsamerweise.
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