The Nectar La Bonne Intention The Nectar Of The Daily Drams LBI 2012
Fans mögen die ungewöhnliche Kombination aus floralen Lakritz-, Toffee- und Schokoladennoten. Kritiker finden ihn zu jung, lösemittelartig und mit rauem Alkohol. Konsens: polarisierender, aber interessanter Guyana, der Zeit und Geduld braucht.
Neugierige Guyana-Fans und Liebhaber von Fassstärke, die trockene, würzige, lakritzbetonte Profile mögen und keine Probleme haben, einem Rum viel Zeit zum Atmen zu geben, um seine eigenwillige Komplexität zu entdecken.
Eckdaten des Rums
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Wie schmeckt dieser Rum?
Wild, jung, lakritzbetonter Guyana
Wenn du kantige, hochprozentige guyanesische Rums magst und kein Problem mit etwas jugendlichem Biss hast, ist dieser einen Versuch wert – lass ihn einfach im Glas ruhen und langsam genießen, um seinen Charakter zu entfalten.
Anfänger, empfindlich gegenüber hohem Alkoholgehalt oder die glatten, klassischen Demerara-Süße erwarten; alle, die starken Lakritzgeschmack oder leicht lösemittelartige, jugendliche Noten nicht mögen.
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Die Identifizierung ähnlicher Rums basiert auf den Verkostungsnotizen der Community und den Eckdaten des Rums.

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Von Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
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Was mit einem digitalen Verkostungstagebuch begann, ist heute die weltweit umfassendste Plattform für Rum-Fans: über 25.000 Abfüllungen, 270.000+ unabhängige Reviews und eine aktive Community mit 50.000 Mitgliedern. Wir verbinden die Schwarmintelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz – so kannst du direkt aus der App sicher einkaufen und deine Sammlung verwalten.
Das Ziel? Dir als Rum-Connaisseur einen Ort zu bieten, an dem du mit Vertrauen auswählen kannst – ganz ohne Zettelwirtschaft, Umwege oder Experten-Vokabular.






















































Interessante frische, grüne, fruchtige, fast blumige Nase: unreife, grüne Papaya und noch grüne Kochbanane mit grünem Apfel. Süße von Bienenwabe und Zuckersirup. Darüber ein leichter Duft von Rosenwasser. Dahinter versteckt sich etwas Vanille und Muskatblüte. Am Gaumen überraschend anders: krass Lakritzig und zwar diese weiche süße, malzige dänische Lakritze. Dazu kommen Melasse, Süßholz, Backgewürz und etwas Toffee. Wirkt auch irgendwie Schokoladig. Im Abgang bleibt diese malzige und würzige Lakritz-Note. Der Alkohol ist sehr gut eingebunden. Gefällt mir insgesamt ganz gut und ist mal was anderes.
Zu viel Lakritze, nicht mein Ding. Schlecht integrierter Alkohol.
Automatisch übersetztBeim Einschenken konnte ich nichts anderes wahrnehmen als einige ungealterte PM-Noten, gepaart mit feuchtem Moos und Ethanol. Doch glücklicherweise entwickelte sich der Geruch in den nächsten 45 Minuten zu etwas mehr, etwas Elegantem und doch Kraftvollem. Top-Noten von Kokosnusswasser und -schalen, einige Apfelscheiben und Wellen von kauartigem Toffee. Kirschholzspäne, mit spärlichen Gewürzen. Staubige Felsen, Most und Petrolium, gefolgt von grünem Tee. Am Gaumen eine große Überraschung. Sofort mehr Toffee und Kokosnuss, aber dieses Mal zusammen mit roten und grünen Rhabarberstücken. Wieder Kirschholzspäne, aber die Würze ist viel präsenter, vor allem Salz. Rohe Nüsse und ein synthetischer Geschmack, den ich nicht genau zuordnen kann. Feucht und leicht pflanzlich mit grünen Oliven, die schließlich in einem Blumenbouquet enden. Der Abgang ist mittellang. Stark gesalzen, rohe Nüsse, einige glasierte Kokosnussstückchen und Rhabarberkompott. Meine Erwartungen waren nach der Lektüre einiger Bewertungen sehr niedrig, aber dieser Wein hat mich positiv überrascht. Ich vermute, dass einige Rezensenten ihn einfach nicht genug atmen ließen, da er fast eine Stunde brauchte, um sich zu öffnen.
Automatisch übersetztSorry, aber das ist nicht trinkbar. Es könnte auch eine xbeliebige Spirituose eines südgorgonischen Bergbauers sein, dem Vor-Mittel- und Nachlauf noch nie ein Begriff war und der die blonde Mähne seines Lieblingsponys mitdestilliert hat 🤷